1.300 Euro-Spende an „Ärzte ohne Grenzen“
Vorarlberger Landeskrankenhäuser: 1.300 Euro-Spende an „Ärzte ohne Grenzen“Erlös des ersten „LKH Fäscht“ kommt Hilfsorganisation zu gute
Im Oktober veranstalteten die Vorarlberger Landeskrankenhäuser ihr erstes großes, Häuser übergreifendes Mitarbeiterfest. Der gesamte Erlös des Barbetriebs geht - rechtzeitig vor Weihnachten - nun als Spende an „Ärzte ohne Grenzen“.
„Reda und fira bringt d`Lüt zemma“ - das dachten sich auch die Organisatoren des ersten großen Mitarbeiterfests der fünf Vorarlberger Landeskrankenhäuser, das Mitte Oktober aus Anlass der Präsentation des neuen Magazins „LKH luag a!“ stattfand. Mit Erfolg: Das „LKH Fäscht 2009“ lockte über 500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ins Landeskrankenhaus Feldkirch, wo nicht nur ausgelassen gefeiert, sondern auch häuserübergreifende Kontakte geknüpft bzw. vertieft wurden. „Wir wollten mit dieser Feier ein Zeichen des Miteinanders setzen. Denn wenn ein Unternehmen so gewachsen ist wie wir und noch dazu auf sechs Standorte verteilt ist, dann ist es nicht ganz einfach, eine gemeinsame Kultur zu entwickeln. Wir arbeiten daher aktiv daran - und das auch für die kommenden Jahre geplante ‚LKH Fäscht’ ist ein weiterer Schritt in diese Richtung“, erklären die Direktoren der Krankenhaus-Betriebsgesellschaft Dr. Gerald Fleisch und Dr. Till Hornung.
Dass das „Miteinader“ auch über die Grenzen hinaus gelten soll, zeigen die Vorarlberger Landeskrankenhäuser, indem Sie den gesamten Erlös des Barbetriebs der internationalen Hilfsorganisation „Ärzte ohne Grenzen“ als Spende zukommen lassen. Rechtzeitig vor Weihnachten konnte nun der Scheck über 1.300 Euro an OA Dr. Martin Möschel, Mitarbeiter des LKH Feldkirch und langjähriger „Ärzte-ohne-Grenzen“-Aktivist, der gerade erst von einem Einsatz in Nigeria zurückkehrte, übergeben werden.
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